Tannat – der gesündeste Rotwein

Die Tannat Rebe

Diese Seite wendet sich an Weinliebhaber, die sich einmal etwas Besonderes gönnen wollen, einen Tropfen Rotwein, welcher nicht nur durch sein Bouquet besticht, auch dem Gaumen wird geschmeichelt, wenn Sie sich diese Rebe auf der Zunge zergehen lassen.

Mann-mit-Tannat-Rotwein

Farbfroh und würzig, so gibt sich der Tannat, ausgewogener durch längere Reife in schweren Eichenfässern. Bis zu 2 Jahren reift dieser Rotwein in den Kellern ausgesuchter Weingüter.

 

Durch den hohen Tanningehalt und den sehr hohen Polyphenolwerten des Tannat, ist es sogar wahrscheinlich, dass Sie sich bei regelmäßigem Genuss generell wohler fühlen und dadurch auch die Möglichkeit einer längeren Lebenserwartung besteht.

 

Im Wissenschaftsblatt „Nature“ (Band 444, Seite 565) berichteten englische Forscher, dass die Menge der in Rotwein enthaltener sogenannter Polyphenole zum einen von Lage des Weinguts, zum anderen von der Rebsorte abhängt.

Rotwein-Verkostung

Weitere Studien hatten bereits bei mäßigem Konsum von Rotwein, gerade auch solche wie der tanninhaltige Tannat, eine positive Wirkung zur Vorbeugung von Herzerkrankungen bewiesen.

Auch bei Durchblutungsstörungen soll eine positive Wirkung des Rotweins zur Geltung kommen, alles natürlich bei Einnahme nur geringer Mengen des roten Rebensaftes.
Tannat servieren Sie bei einer Grillfeier zum Grillfleisch, aber auch zu einem Rinderbraten, oder als Tischwein bei einem Wildgericht, etwa Rotwild, Wildschwein oder Reh, ist  Tannat eine vorzügliche Lukullität am Tisch. Auch zu Fleischgerichten, geräuchertem Schinken, einer Salami, oder einem herzhaften Käse ein Hochgenuss.
Gourmet-Platte
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Weinoptimierung

Optimale Weine dank Lage, Boden und Wetter

Viele Weine werden heutzutage auf Böden angebaut, die seit vielen Jahren mit Wein bewirtschaftet sind. Was ja prinzipiell eigentlich kein Problem darstellen sollte, ist doch die Lage eines Weingutes mit ausschlaggebend für die Sonnenbestrahlung, die später erzeugte Frucht und damit auch für den Geschmack des betreffenden Weinsaftes.

Weinblatt hoechster Qualität

Zudem werden immer neue Sorten gezüchtet, die anspruchsloser sind und trotzdem einen guten Geschmack in das Glas zaubern.

Wird nun jedes Jahr wieder und wieder an der gleichen Stelle Wein angebaut, so schöpfen die Reben und der Stamm immer aus der gleichen Quelle. Gerade an Hanglagen, wo darunter feste Steinschichten liegen, ist oft nur eine geringe Menge an Boden vorhanden, den die Pflanze nutzen kann.

Aber die Weinqualität leidet ohne Zugabe von externen Stoffen, wie etwa speziellem Dünger und daher ist es auch oft so, dass einige Jahrgänge super zu verkosten sind und andere eher weniger, abgesehen von anderen Faktoren. Hier wird dann gerne nachgeholfen mit Kalium, das weitflächig auf die Anbaufläche ausgetrieben wird, die Pflanze wird dadurch stabiler und die Fruchtansätze sind meist satter.

Schwefel erhöht den Tanningehalt des Weines, Mangan hilft bei der Synthese des Chlorophyls in den Blättern. Bor wird zugesetzt, um schönere Trauben zu erhalten. Ein weiterer Bekannter ist Magnesium, das man dem Boden zusetzt, falls es zuwenig von diesem Nährstoff enthält, auch hier fürht das wieder zu einer stabileren Stockausbildung.

Und so erhält man dann eine tolle Ausbeute und schöne, gut verwertbare und hocheffektive Beerenstämme, die dank guter Düngung sehr wertvolle Stoffe beinhalten, die alle irgendwo auch in der Natur vorkommen, aber halt meistens nicht in der richtigen Menge und Konzentration.

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