Startseite > die Weinrebe > Weinoptimierung

Weinoptimierung

Optimale Weine dank Lage, Boden und Wetter

Viele Weine werden heutzutage auf Böden angebaut, die seit vielen Jahren mit Wein bewirtschaftet sind. Was ja prinzipiell eigentlich kein Problem darstellen sollte, ist doch die Lage eines Weingutes mit ausschlaggebend für die Sonnenbestrahlung, die später erzeugte Frucht und damit auch für den Geschmack des betreffenden Weinsaftes.

Weinblatt hoechster Qualität

Zudem werden immer neue Sorten gezüchtet, die anspruchsloser sind und trotzdem einen guten Geschmack in das Glas zaubern.

Wird nun jedes Jahr wieder und wieder an der gleichen Stelle Wein angebaut, so schöpfen die Reben und der Stamm immer aus der gleichen Quelle.

Gerade an Hanglagen, wo darunter feste Steinschichten liegen, ist oft nur eine geringe Menge an Boden vorhanden, den die Pflanze nutzen kann.

Aber die Weinqualität leidet ohne Zugabe von externen Stoffen, wie etwa speziellem Dünger und daher ist es auch oft so, dass einige Jahrgänge super zu verkosten sind und andere eher weniger, abgesehen von anderen Faktoren.

Hier wird dann gerne nachgeholfen mit Kalium, das weitflächig auf die Anbaufläche ausgetrieben wird, die Pflanze wird dadurch stabiler und die Fruchtansätze sind meist satter.

Schwefel erhöht den Tanningehalt des Weines, Mangan hilft bei der Synthese des Chlorophylls in den Blättern. Bor wird zugesetzt, um schönere Trauben zu erhalten. Ein weiterer Bekannter ist Magnesium, das man dem Boden zusetzt, falls es zuwenig von diesem Nährstoff enthält, auch hier führt das wieder zu einer stabileren Stockausbildung.

Und so erhält man dann eine tolle Ausbeute und schöne, gut verwertbare und hocheffektive Beerenstämme, die dank guter Düngung sehr wertvolle Stoffe beinhalten, die alle irgendwo auch in der Natur vorkommen, aber halt meistens nicht in der richtigen Menge und Konzentration.

Hinterlasse einen Kommentar